WIR ÜBER UNS
Last Frontier Heliskiing
Im Jahr 1969 wurde für die Grand Duc Miene nahe Stewart BC, ein Lawinenexperte benötigt. Der Auserwählte war Herb Bleuer, ein Bergführer, welcher erst kürzlich aus der Schweiz gekommen ist. Neben der Arbeit verbrachte Herb seine Freizeit beim Skitouring in der Gegend.
Später widmete sich Herb dann dem Guiding quer durch die Provinz, darunter auch 25 Jahre in der Region von Whistler. Aber erst 1996 fassten George Rosset und sein ehrgeiziger Partner auf Herb’s Empfehlung hin die Gegend mit Hinblick aufs Heliskifahren ins Auge.
Ihr Fund verschlug ihnen die Sprache. Die Tatsache, dass sich die Bell2 Lodge inmitten dieses Nirvanas befand, sorgte für noch grössere Euphorie. Die ursprüngliche Lodge wurde 1979 erbaut und diente als Unterkunft für Reisende auf ihrem Weg von und nach Alaska. Nach zwei erfolgreichen Heliski Jahren mit der Bell2 Lodge als Basisstation, kaufte Last Frontier Heliskiing Bell 2 und begann umfangreiche Renovierungsarbeiten.
Im Jahr 2001 wurde der Betrieb um einem 2. Stützpunkt in der nahegelegenen Stadt Stewart erweitert - Ripley Creek Inn.
Die Menschen
Last Frontier Heliskiing hat drei Besitzer. Sie sind alle voll und ganzjährig im Geschäft integriert und haben eine große Leidenschaft für das Skifahren.
George Rosset George Rosset begann seine Ski-Karriere in den 80er Jahren als Gast mit Canadian Mountain Holidays (CMH) . Er war so sehr davon angetan, dass er für eine 2. Reise zurückkam. Diesmal fand er noch immer Gefallen daran, aber dachte, er könne es besser machen (und für jeden der CMH kennt, dass ist eine große Herausforderung.) Er startete TLH Heliskiing im Jahr 1991 und leitete den Betrieb bis zum Verkauf im Jahr 2009 - sein Herz hing nun mal im Norden.
George ist Schweizer. Wenn er etwas macht, dann richtig – Sie sollten Ihn mal beim Frühstück sehen, wenn er die Frische der Croissants testet. Ausserdem ist er sehr fair. Mit diesen zwei einfachen Grundregeln hat er erfolgreich Last Frontier zu einem der gefragtesten Heliski Ziele der Welt gemacht.
Franz Fux, Franz Fux ist ebenfalls gebürtiger Schweizer, ebenso fair und besitzt mehr Erfahrungen in den Bergen, als Sie sich vorstellen könen. Er ist Bergführer in der 3. Generation, hat vier Brüder, von denen drei ebenfalls Bergführer sind. Man kann also sagen, es liegt ihm im Blut. Auch Franz begann seine Karriere in Kanada mit CMH und leistete Pionierarbeit für ihre viel verehrte Adamants Lodge. Er hörte sich das Angebot von Last Frontier gut an und wechselte die Fronten im Jahr 1996. Franz kennt die Berge wie kein anderer. Er ist wie die weise Eule, und sorgt ständig dafür, dass auch die neuen, ehrgeizigen Guides Sicherheit als höchste Priorität im Auge behalten.
Mike Watling - kein Schweizer, sondern aus England. Für ihn waren die Berge einfach zu weit weg - sehr unfair. Er hat kurzzeitig in Südamerika für Shell gearbeitet, bevor er 1996 die Arbeit mit George Rosset begann. Er verliebte sich sofort und blieb. Wie für viele Europäer, die nach Kanada kommen, ist das Gefühl von grenzeloser Weite und die Nähe zur Natur, was ihn hier hält. Beides gibt es bei Last Frontier im Überfluss. Auch nach 15 Jahren ist Mike immer noch leidenschaftlich dabei Skifahrer aus der ganzen Welt davon überzeugen, dass Heliskifahren auf ihrer "to do" Liste sein sollte.